MIG 16 Platzierungsende

MIG 17 folgt auf MIG 16

Der MIG 16 erreichte sein Platzierungsende am 31. Dezember 2021. Aufgrund der starken Nachfrage nach unserem Erfolgsfonds mussten alle drei zur Verfügung stehenden Überzeichnungsreserve geöffnet werden. Das endgültige Fondsvolumen beträgt knapp 160 Millionen Euro. Das reguläre Volumen reichte mit 100 Millionen Euro nicht mehr für alle Anlegeranfragen aus.

Der Nachfolger, der MIG 17, steht in den Startlöchern. Wieder werden wir das Kapital vieler tausend Privatanleger für Venture-Capital-Investitionen respektive Unternehmensbeteiligungen bündeln. Etwa 10.000 MIG-Anleger können für sich in Anspruch nehmen, zu den Gründungsinvestoren der BioNTech zu gehören und von gigantischen Rekordausschüttungen profitiert zu haben.

GUT ZU WISSEN: Der MIG Fonds 17, bekam von der BaFin in Deutschland bereits die Genehmigung für den Vertrieb. In Österreich fehlt noch die Vertriebs-Freigabe durch die FMA. Zum Schutz der Anleger führt die FMA (Österreichische Finanzmarktaufsichtsbehörde) eine genaue, strenge Prüfung des MIG 17 durch und entscheidet danach über eine Zulassung in Österreich.

Uns stehen riesige Veränderungen bevor. Bei der Digitalisierung, der künstlichen Intelligenz in der Diagnostik zum Beispiel, stehen wir noch ganz am Anfang. In diesem Bereich wollen wir uns engagieren.

THOMAS STRÜNGMANN
Investor und Gründer des Pharmaunternehmens Hexal
Gemeinsam mit MIG Fonds Gründungsinvestor von BioNTech

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topconsult Raudner ist offizieller Vertriebspartner für MIG Fonds und klare Nummer 1 in Österreich

Daten & Fakten

Folgende Auswahl hatten unsere Anleger um sich am MIG Fonds 16 zu beteiligen
  • 160 Mio. € Fondsvolumen – 100 Mio. €, unter Ausnutzung von drei möglichen Überzeichnungsreserven bis zu 160 Mio. €
  • 2 Anteilsklassen
  • Laufzeit bis 2032 – Keine Thesaurierung, Ausschüttungen schon während der Laufzeit möglich und vorgesehen.
  • 13,33 % Initialkosten, gesamt brutto

Beteiligungsunter­nehmen

MIG Fonds 16

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Siliziumkarbid als Basismaterial für Leistungshalbleiter, die unter anderem im stark wachsenden Markt der Elektrofahrzeuge eingesetzt werden

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INNATERA

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